Sonntag, 30. September 2012

ein befriedigender Sonntag mit vielen Sachen

Guten Morgen! Heute Morgen schon in aller Ruhe angesehen, was am Samstag alles geändert wurde.


Die selbstgenähte Tischdecke meiner Oma aus den 60ern auf unseren Couchtisch gelegt und mit der Schale und den selbstgemachten Teelichtern dekoriert. Ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber mir gefällt das Teil.

Hinten auf dem Sofa sieht man die Decke, die meine Oma Else für jedes Ihrer Kinder und Enkelkinder gestrickt hat. Meine sieht noch fast wie neu aus. Mein Vater hat seine auch noch.


Lampe noch abgestaubt, damit ich mich nicht schämen muss wenn nacher die Eltern eintrudeln... :-P
Meine Mutter wüsste bestimmt gleich einen guten Putztipp. *lol*



Die Geldbaumableger, die ich gemacht habe werden so langsam....


Am meisten Freude macht mir die Königin der Nacht und der Christusdorn. Einfach schön!

Freue mich schon, wenn diese Pflanzen eines Tages mit uns in unser Haus umziehen - nur finden müssen wirs noch und sparen. :-D Dann haben wir für "die Gärtnerei" wie es Schwiegerpapa nennt auch noch mehr Platz!
*grins*

Jetzt lassen wirs mal ruhig angehen... nacher kommen meine Eltern und dann gehts zu den Schwiegereltern - ein Familiensonntag.

Donnerstag, 27. September 2012

Besuch in der Leseecke



Hier mal ein kleiner Ausschnitt von der Leseecke - so nach und nach werde ich immer wieder was zeigen.
Hier hat sich der grüne Elefant verzogen um mal ganz in Ruhe an den Glasblümchen zu schnuppern und der Bodenlampe und dem Lesesessel "Hallo" zu sagen.



Freitag, 21. September 2012

... Kühle Früchte ...



So, nun mal ein Anfang mit den 70er Schätzen. Die Dinger hier gefallen uns genauso gut, wie die Colani Elefanten. Sind diese Teile nicht genial. Kühlbehälter in Fruchtform. Alles Schnäppchen vom Flohmarkt.
Glück und frühes Aufstehen. :-)

Montag, 10. September 2012

M O R G E N R O T



Morgenrot, das herrlich rings den Himmel hellt,

Ach! du bist nur Bote, daß heut Regen fällt!

Oft bringt, was entzücket, Tränen nur und Not. –

Tausend Menschenfreuden sind ein Morgenrot.

Justinus Kerner




Sonntag, 19. August 2012

Ich möchte kein ungelebtes Leben sterben!


Ich möchte kein ungelebtes Leben sterben. 

Ich werde nicht in Angst leben abzustürzen 
oder Feuer zu fangen. 

Ich ziehe es vor, meine Tage zu bewohnen, 
meinem Leben zu erlauben mich zu öffnen, 
mich weniger ängstlich zu machen, zugänglicher, 
mein Herz freizumachen bis es ein Flügel wird, 
eine Fackel, ein Versprechen. 

Ich ziehe es vor meine Wichtigkeit zu riskieren; 
zu leben so daß was zu mir als Samen kommt 
zum Nächsten als Blüte geht und das was zu mir 
als Blüte kommt, als Frucht weitergeht.

Dawna Markova

Montag, 23. Juli 2012

paradies weischde


Im Paradies waren wir - zu Besuch bei Freunden im Saarland. Genauer in Saar Louis. Tolle Gegend. Vor allem die Fahrt durch die Pfalz und diese fast fremde und doch uns sehr nahe Gegend von Pfalz und Saarland. Wir würden uns dort auch schnell heimisch fühlen.

Ein tolles Häusle und ein schöner großer Garten, das wäre auch unser Traum. Den verwirklichen wir uns wartets ab! Und dann haben wir auch das Paradies - weischde. :-)
















reise durch wälder im nebel


Zu Freunden unterwegs nach Saar Louis im Saarland. Durch die Pfalz, bei nebligem, regnerischem Wetter. Man da fühlt man sich wie auf einem Abenteuer, wenn man durch die teilweise schon recht lange Tunnel fährt. Die vier Tunnel finde ich jedesmal wieder faszinierend. Den Kostenfelstunnel, den Staufertunnel, den Löwenherztunnel und den Barbarossatunnel. 













Hier sollte festgehalten werden, dass wir auf dem Weg nach rechts zur "Einöd" hätten kommen können... aber wir wollten doch lieber nach Saar Louis. :-D

Dienstag, 10. Juli 2012

g o l d e n e r s t r a h l t


Der Herbst hat noch keinen Einzug gehalten, aber die Sonne lässt die Wälder des Nordschwarzwaldes schon recht herbstlich erstrahlen.






Samstag, 7. Juli 2012

G l u t i n d e n W o l k e n

Anfang Juli sprang die Glut der Sonne in die Wolken. Ein genialer Ausblick aus dem Dachfenster. Man könnte fast meinen, irgendwo steht etwas in Flammen und es kommt auf uns zu.